Die Flächensuche
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Die Flächensuche ist die Basis der Rettungshundearbeit. Es wird nach Menschen die aufgrund verschiedener Gründe vermisst werden gesucht. Neben vermissten Kindern oder verwirrten Menschen gehören auch Mitbürger, die mit suizidalen Absichten gesucht werden zu den Aufgabengebieten der Flächensuche. Einsatzgebiet sind die Wälder und Wiesen unserer Umgebung.
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Die Suche an sich |
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für Suchaktionen stehen die Mitglieder der Polizei, der Feuerwehren, des DRK oder anderer Hilfsdienste, das THW und die Bundeswehr in Ausnahmefällen zur Verfügung. Ein bedeutendes Hilfsmittel ist der Polizeihelikopter, der mit einer speziellen Wärmebildkamera oder einer Infrarotkamera ausgestattet ist. |
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Der Hundeführer |
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Der Hundeführer
hat bei der Suche auch noch andere Aufgaben als sich nur um seinen Hund zu
kümmern. Funkverkehr, die Orientierung mit Karte und Kompass im Gelände,
das Suchgelände, die Koordination mit den anderen Suchhundeführern und die
eigene Suche beschäftigen ihn ausreichend. Ein Hundeführer muss immer
wissen, wo er sich befindet und wo sein Hund ist. Daraus muss er sehen
welches Gebiet er abgesucht hat. |
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Der Hund |
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Der Hund ist dem
Menschen durch seine Nase absolut überlegen. Hunde lernen sich von ihrem
Hundeführer in bestimmte Richtungen schicken zu lassen und trotzdem
selbständig zu suchen. So ist es möglich, dass der Hund dem Menschen
schwer zugängliche Stellen selbstständig absucht. Hunde sind in der Lage
einen Vermissten bereits aus mehreren hundert Meter Entfernung zu riechen,
unabhängig von der Geländebeschaffenheit, der Tages- oder Nachtzeit. |
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Anzeigeformen
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Verbellen |
Der Hund bellt bei der vermissten Person so lange, bis der Hundeführer eintrifft. Er verhält sich der Person gegenüber passiv. Hunde können auch Jogger, Spaziergänger oder Menschen, die beim Sonnenbaden sind anzeigen. Die Hunde verhalten sich der Person gegenüber neutral und in gebührendem Abstand |
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Bringseln |
der Hund nimmt an der vermissten Person ein am Halsband hängendes Bringsel in den Fang und kommt so zum Hundeführer zurück. Der Hund führt danach sein Herrchen zur vermissten Person. |
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Andere Anzeigeformen: z.B. Rückverweisen oder auch Freiverweisen genannt |
im Prinzip wie Bringseln, nur der Hund hat kein Bringsel, sondern zeigt seinem Hundeführer durch eindeutiges Verhalten an (z.B. Bellen), dass er eine Person gefunden hat. Der Hund führt danach sein Herrchen zur vermissten Person. |