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Das Bayerische
Rote Kreuz stell in Deutschland neben Nordrhein und Hamburg ein
Auslandseinsatzteam für die Trümmersuche. Die Trümmerteams werden nicht
nur bei Internationalen Katastrophen wie Erdbeben eingesetzt, sondern
helfen auch bei z.B. Gasexplosionen, vermisste verschüttete Personen zu
finden.
Verschüttetensuche d.h. der Einsatz von Suchhunden zur Ortung nach
Verschütteten sind immer ein Wettlauf mit der Zeit. Die auf dem
Verschütteten liegenden Trümmer drohen ihn zu erdrücken und müssen so
schnell wie möglich abgetragen werden. Es ist erforderlich den
Verschütteten schnellstmöglich zu orten, um ihn gezielt Bergen zu können.
Den Helfern stehen hierfür mehrere Hilfsmittel zur Verfügung. Auch wenn
die Bergung von Toten zwangsläufig hinter der Bergung Lebender
zurückstehen muss, so ist bei der Ortung Toter auch an deren Angehörige zu
denken, die wissen wollen, was mit dem Vermissten ist.
Der Einsatz von Suchhunden ist immer noch die effektivste Möglichkeit
einen Verschütteten zu orten. Gut ausgebildete Suchhunde konzentrieren
sich vollständig auf ihre Aufgabe und lassen sich weder durch
Umgebungsgeräusche, Witterung bzw. Wärme noch durch die anderen
Einsatzkräfte von der Suche abhalten. Sie arbeiten selbstständig und sind
trotzdem noch von ihrem Partner Mensch lenkbar.
Der Hundeführer
lässt seinen Hund so gut wie möglich selbständig suchen, hält sich zurück
und beobachtet seinen Hund um später seine Schlüsse daraus zu ziehen.
Der
Hund hat das notwendige "Ortungsgerät" - seine Nase. Der Mensch nur seine
Augen und die helfen in solchen Situationen relativ wenig!
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